DCom Systems

Arbeitsweise

Warum ich so persönlich schreibe

Veröffentlicht · Stand · von Alvaro Moreno

Alvaro Moreno sitzt am Schreibtisch vor Laptop und Bildschirm in einer Videokonferenz mit Kollegen und lacht, Tageslicht, kein Papier auf dem Tisch

Weil hinter dem, was Sie hier lesen, tatsächlich eine Person steht, und weil der Rest der Firma so gebaut ist, dass das so bleiben kann. Seit Corona ohne Büro, ohne Ordner, ohne Telefonanlage im Serverraum, mit einem Team in vielen Ländern, mit KI als Werkzeug und mit Beratung von mir. Wie das zusammenhängt, steht hier.

Es gibt keine Firma, hinter der ich mich verstecken könnte. Wenn Sie DCom Systems anrufen, bekommen Sie mich. Wenn Sie einen Beitrag in diesem Magazin lesen, ist es meine Haltung, die darin steht, und wenn Sie eine Beratung buchen, sitze ich Ihnen gegenüber. Das ist kein Stil, den ich mir für die Texte ausgesucht habe. So arbeitet der Betrieb, und ich beschreibe es hier einmal ganz, damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben.

Warum wir kein Büro mehr haben

Der Grund ist Corona. Diese Zeit war hart. Sie hat wie ein Keil nicht nur das Team vor Ort gespalten, sondern auch unsere Abläufe in Frage gestellt. Alles, was wir im Ansatz angeboten haben, mussten wir so verändern und umsetzen, dass keiner dadurch einen Nachteil haben sollte, weder im Team noch bei unseren Kunden.

So ist Octoserv im Kern wirklich entstanden. Am Anfang stand der Gedanke an eine reine Marketing- und Automatisierungslösung. Daraus ist schnell eine Lösung für das ganze Unternehmen geworden. Wir hängen das nicht an den großen Nagel. Wer sich mit unserem Produkt auseinandersetzt, wird die richtigen Fragen stellen und seine eigenen Erkenntnisse entwickeln. Wir werden niemals jemanden überreden, von uns ein Produkt kaufen zu müssen.

Wo das Team heute arbeitet

Meine Kollegen entscheiden selbst, von wo aus sie arbeiten. Im Moment ist das Deutschland, Frankreich, Österreich, Thailand, Afrika und Pakistan, demnächst kommt Vietnam dazu. Es gibt keinen Flur, auf dem man sich trifft, und keine Kaffeeküche, in der man nebenbei erfährt, was der andere gerade macht.

Für uns heißt das: Was nicht im System steht, gibt es nicht. Niemand kann jemanden über den Schreibtisch hinweg fragen. Das ist anstrengend, und es ist gut, denn es hält die Abläufe ehrlich.

Es gibt keine Ordner mehr

Unser Büro ist eine Cloudlösung auf Octoserv. Jeder Kontakt, jedes Angebot, jede Rechnung, jeder Vorgang liegt dort, und nirgendwo sonst. Es gibt keinen Aktenschrank, keine Ablage auf einem Rechner, keinen Ordner im Regal. Was mit einem Ordner im Regal passieren kann, habe ich in Der Ordner im Regal beschrieben.

Das bedeutet auch, dass ich jede Lücke im eigenen System selbst zu spüren bekomme. Wenn ein Ablauf nicht zu Ende gedacht ist, merke ich es zuerst bei mir.

Die Nummer hängt am Menschen, nicht an der Dose

Ich habe Telefonanlagen selbst gebaut und konfiguriert. Trotzdem steht bei uns keine mehr. Unsere Telefonie läuft vollständig über easybell und ist in Octoserv eingebunden: Ich sehe vor dem Abheben, wer anruft, ergänze Daten während des Gesprächs und wähle per Klick. Jeder von uns hat seine Durchwahl und nimmt sie mit, wohin er geht. Das ist beweglicher als jede Anlage, die ich je aufgebaut habe.

Für Sie als Anrufer ändert sich dadurch nichts. Sie wählen eine Nummer und erreichen den, den Sie sprechen wollen. Wie wir so etwas für Kunden planen, steht unter Cloud Telefonie.

Wie ich KI nutze

Viele meiner Kollegen sprechen kein Deutsch, vor allem in der Technik und im Support. Die Gespräche laufen deshalb meistens über mich. Wenn Sie doch einmal direkt mit der Technik schreiben, bekommen Sie eine Antwort auf Deutsch, und dabei hilft die KI beim Übersetzen.

Ich nutze KI anders als die meisten. Sie schreibt nicht an meiner Stelle. Sie unterstützt mich, sie verkürzt Wege und Entscheidungen, sie bringt in der Recherche die Dinge auf den Punkt und hilft mir, schneller zu verstehen. Das kommt mir, dem Team und am Ende der Qualität zugute. Vor einem halben Jahr wäre ich nicht ansatzweise in der Lage gewesen, Leistungen abzuliefern, die heute fundiert und durchdacht eine positive Wirkung auf meine Kunden haben.

So entstehen auch diese Texte. Die KI hilft beim Recherchieren und Formulieren, das steht unter jedem Beitrag. Was hier steht, habe ich gelesen, gewogen und entschieden. Die Haltung darin ist meine.

Warum die Beratung bei mir liegt

Für die Technik bin ich ersetzbar. Für den Support, für den Betrieb, für alles, was sich beschreiben und übergeben lässt, gibt es Leute, die es besser können als ich, und das ist gut so. Die Beratung gebe ich nicht ab. Sie besteht aus dem, was ich in den Jahren als Geschäftsführer, Vertriebsleiter und Interimschef gelernt habe, und aus der Art, wie ich Fragen stelle. Das lässt sich nicht als Ablauf aufschreiben und übergeben, und ich will es diesmal so machen, wie ich es mir vorstelle. Was das im ersten Gespräch bedeutet, habe ich in Im ersten Gespräch schlage ich nichts vor beschrieben, und wie es abläuft, steht bei Hansakonzepte.

Deshalb schreibe ich so

Wer mit uns arbeitet, arbeitet mit mir und mit einem Team, das ich kenne. Deshalb schreibe ich in der ersten Person. Wir wissen, was wir können, und wir denken manches anders. Dazu möchte ich auch unsere Kunden ermutigen: den eigenen Weg anzusehen, bevor man den nimmt, den alle nehmen. Die Entscheidung trifft jeder selbst.

Häufige Fragen

Warum schreibt Alvaro Moreno in der ersten Person?

Weil hinter DCom Systems tatsächlich er steht: Wer anruft, bekommt ihn, wer eine Beratung bucht, sitzt ihm gegenüber. Die Texte entstehen mit Unterstützung von KI bei Recherche und Formulierung. Gelesen, gewogen und entschieden hat er, die Haltung darin ist seine.

Warum hat DCom Systems kein Büro mehr?

Wegen Corona. Die Zeit hat das Team vor Ort gespalten und die Abläufe in Frage gestellt. Alles musste so umgebaut werden, dass niemand einen Nachteil hat. Daraus ist Octoserv im Kern entstanden, zuerst als Marketing- und Automatisierungslösung, dann als Lösung für das ganze Unternehmen.

Wo arbeitet das Team von DCom Systems?

Die Kollegen entscheiden selbst, von wo aus sie arbeiten. Derzeit sind das Deutschland, Frankreich, Österreich, Thailand, Afrika und Pakistan, demnächst kommt Vietnam dazu. Was nicht im System steht, gibt es nicht, deshalb liegt alles an einem Ort.

Wie nutzt DCom Systems künstliche Intelligenz?

Als Werkzeug, nicht als Ersatz. Sie unterstützt, verkürzt Wege und Entscheidungen, bringt Recherche auf den Punkt und hilft, schneller zu verstehen. Bei Kollegen ohne Deutsch hilft sie beim Übersetzen. Was bei Kunden ankommt, prüft und entscheidet ein Mensch.

Wie telefoniert eine Firma ohne Büro?

Vollständig über easybell, eingebunden in Octoserv: Wer anruft, ist vor dem Abheben sichtbar, Daten werden im Gespräch ergänzt, gewählt wird per Klick. Jeder hat seine Durchwahl und nimmt sie mit. Für den Anrufer ändert sich nichts, er erreicht den, den er sprechen will.

Warum sprechen Kunden fast immer mit Alvaro Moreno selbst?

Weil viele Kollegen in Technik und Support kein Deutsch sprechen, und weil er die Beratung nicht abgibt. Sie besteht aus seiner Erfahrung als Geschäftsführer, Vertriebsleiter und Interimschef und aus seiner Art, Fragen zu stellen.

Weitere Beiträge

Alle Beiträge